Deutschlands Entwicklungspolitik braucht einen Kurswechsel: mehr Transparenz, klare Kontrolle und eine konsequente Ausrichtung an konkreten Ergebnissen und deutschen Interessen.
Kritisch zu hinterfragen sind die geplanten Entwicklungsausgaben von rund zehn Milliarden Euro für 2027, eine mögliche Verteilung nach dem „Gießkannenprinzip“ sowie ideologisch geprägte Projekte. Auch das Gutachten der Universität Göttingen, wonach jeder investierte Euro einen wirtschaftlichen Nutzen von 2,50 Euro für Deutschland erzeugen könne, wirft Fragen auf – insbesondere mit Blick auf die Beauftragung durch die KfW Entwicklungsbank.
Vorwürfe möglicher Veruntreuung bei der GIZ im Jemen und möglicher Verbindungen zu terroristischen Akteuren müssen vollständig aufgeklärt werden. Ebenso braucht es lückenlose Verwendungsnachweise für Entwicklungshilfegelder.
Deutsches Steuergeld muss nachvollziehbar, wirksam und verantwortungsvoll eingesetzt werden – für eine Entwicklungspolitik, die unserem Land gerecht wird.
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